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Aktuelles

Wegen der Verordnungen von Land und Bund aufgrund der Corona Pandemie müssen wir die anstehenden Veranstaltungen absagen.

Davon betroffen sind bisher die Vorträge am 26. März und 23. April sowie die Exkursion am 20. Mai und die Wanderung am 07. Juni

Wir bemühen uns um Ersatztermine und werden Sie gerne über Änderungen informieren

Aufgrund des großen Andrangs wird der Foto-Vortrag des Stadtarchivs über den Luftangriff vom 7. Januar 1945 am Freitag, den 28. Februar 2020 wiederholt. Der Vortrag findet im Rahmen von „75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs und Friede in Europa“ und in Kooperation mit dem Historischen Verein statt.
Die Leiterin des Stadtarchivs Andrea Rumpf und Stadtarchivmitarbeiter Fabian Alt stellen Fotografien von Achern, die vor und kurz nach dem Luftangriff entstanden sind, heutigen Aufnahmen gegenüber. Nicht nur Trümmer und das unvorstellbare Maß der Zerstörung in Achern sind Thema, sondern auch die Lebensumstände, der Luftangriff vom September 1944 und die Nachkriegszeit mit den Plünderungen, Requirierungen und dem Wiederaufbau.
Auch die Illenau war betroffen. Bis zum Einmarsch der Franzosen hielten sich zum einen noch Angehörige von ehemaligen Anstaltsärzten sowie Lehrkräfte der Reichsschule für Volksdeutsche auf. Zum anderen waren dort osteuropäische Zwangsarbeiter vor ihrer Rückführung untergebracht.

Freitag, den 28. Februar 2020 um 19.00 Uhr, Bürgersaal im Rathaus am Markt Achern

Vortrag von Andrea Rumpf und Fabian Alt, Stadtarchiv Achern

Der Luftangriff vom 7. Januar 1945 steht am Freitag, den  7. Februar 2020, im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Historischen Vereins und des Stadtarchivs. Der Foto-Vortrag findet im Rahmen von „75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs und Friede in Europa“ statt.

Die Leiterin des Stadtarchivs Andrea Rumpf und Stadtarchivmitarbeiter Fabian Alt stellen Fotografien von Achern, die vor und kurz nach dem Luftangriff entstanden sind, heutigen Aufnahmen gegenüber. Nicht nur Trümmer und das unvorstellbare Maß der Zerstörung in Achern sind Thema, sondern auch die Lebensumstände, der Luftangriff vom September 1944 und die Nachkriegszeit
mit den Plünderungen, Requirierungen und dem Wiederaufbau.

Auch die Illenau war betroffen. Bis zum Einmarsch der Franzosen hielten sich zum einen noch Angehörige von ehemaligen Anstaltsärzten sowie Lehrkräfte der Reichsschule für Volksdeutsche auf. Zum anderen waren dort osteuropäische Zwangsarbeiter vor ihrer Rückführung untergebracht.

Freitag, den 07. Februar 2020 um 19.00 Uhr in den Bürgersaal im Rathaus am Markt Achern

Vortrag von Andrea Rumpf und Fabian Alt

Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49; der Niederschlagung der Aufstände in Baden und der Pfalz, fanden Tausende von Verfolgten in der Schweiz, in Frankreich, England und in den USA Asyl. In den Vereinigten Staaten lebten die „Achtundvierziger“ weitgehend verstreut in den Zentren deutscher Einwanderer, wie z.B. in und um New York, Philadelphia, Cincinnati, Chicago, St. Louis und Milwaukee. Die im Großraum New York lebenden politischen Flüchtlinge schlossen sich um 1870 zum “Verein der Patrioten der deutschen Revolution von 1848-1849“ zusammen. Unter ihnen waren z.B. der aus Achern stammende Max Weber und der in Sinsheim geboren Franz Sigel, beide Offiziere der badischen Armee, später beide hohe Offiziere im amerikanischen Bürgerkrieg. Bei ihren Zusammenkünften erinnerten sie sich vor allem der Ziele, für die sie einst in Deutschland gekämpft hatten. Bedingt durch das Alter der Mitglieder nahm ihre Zahl ab 1900 immer mehr ab, so dass sich der Verein kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges auflöste.

Der Referent Roland Paul, Historiker und Volkskundler, vor Eintritt in den Ruhestand Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, stieß bei seinen Recherchen vor einigen Jahren in der New York Public Library auf die Unterlagen des Patriotenvereins und wertete sie aus.

Nach dem Vortrag von Herrn Roland Paul wird, nach einer kurzen Pause, die Mitgliederversammlung über das Tätigkeitsjahr 2019 stattfinden, wozu alle Mitglieder satzungsgemäß eingeladen sind.

Donnerstag, 23.01.2020, im Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern, 19.00 Uhr

Drei berühmte Patienten der Heil- und Pflegeanstalt stehen im Mittelpunkt des Referates von Wolfgang Winter. Herr Winter stellt die Krankengeschichte der bayerischen Königstochter Alexandra Amalie an den Anfang. Die Prinzessin litt zum Beispiel an der spektakulären Wahnvorstellung, ein gläsernes Klavier verschluckt zu haben. Christian Roller, der Gründervater der Illenau, überführte die Patientin persönlich in die Acherner Anstalt wo sie über drei Jahre behandelt wurde. Die von Frédéric Chopin bewunderte Sabine Heinefetter gehörte zu den europaweit bekannten Sopranistinnen ihrer Zeit, verstarb ebenso wie der von Albert Schweitzer geschätzte Karlsruher Philosoph Arthur Drews in der Illenau. Auch ihr Schicksal wird in Wolfgang Winters von Daniela Busam unterstützten Vortrag beleuchtet.

Donnerstag, den 28. November 2019 um 19.00 Uhr  Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern

Gegen Ende des III. Reiches erschoss der Weltkrieg I Teilnehmer und Kreisleiter der NSDAP von Müllheim und Lörrach vier notgelandete Besatzungsmitglieder eines britischen Bombers. Mein Großvater und mein Vater haben – soviel ich weiß – nichts dergleichen getan. Und die meisten von uns sind glücklicherweise auch nicht in eine vergleichbare Situation gekommen. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten zwischen uns und Grüner.

 Nicht alle, die aus Enttäuschung über die Entwicklung nach dem Ersten Weltkrieg überzeugte Nazis wurden, haben sich so entwickelt. In dem Vortrag vergleicht der Rheinauer Psychologe Gerd Hirschberg die Entwicklung Grüners mit dem Weg anderer ehemaliger Nazis. Es wird gezeigt, wie es dazu kam, dass viele sich von der damaligen Stimmung mitreißen ließen, aber wie es auch damals schon manchen gelingen konnte, trotz aller politischen Enttäuschung nicht immer tiefer in das völkische Denken und die staatlich geförderte Unmenschlichkeit abzugleiten.

 

Referent: Dipl.-Psych. Gerd Hirschberg, Rheinau

Sparkasse am Markt, Rathausplatz 2 in 77855 Achern

(Haupteingang)

24.10.2019 19 Uhr

Der Vortrag ist dem Leben und Werk Heinrich Schickhardts gewidmet, einem der bedeutendsten deutschen Renaissancebaumeister, der während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Architekt, Stadtplaner und Ingenieur der württembergischen Herzöge die Baukunst der Region nachhaltig prägte.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen der Neubau des Collegiengebäudes in Tübingen (Wilhelmstift), die Esslinger Rathausfassade, die Mömpelgarder Pfarrkirche, der Leonberger Pomeranzengarten und die Planstadt Freudenstadt samt ihrer einzigartigen Marktkirche. Darüberhinaus entwarf Schickhardt ingenieurtechnische Anlagen, regulierte Flüsse und arbeitete als Kartograph und Landvermesser, - ein “uomo universale“ mithin, der durch sein umfangreiches Wirken dem Herzogtum Württemberg bis hin ins Mömpelgarder Land seinen Stempel aufdrückte. Die zwischen dem französischen Montbeliard und dem schwäbischen Backnang verlaufende “Schickhardt-Straße“ erinnert an das Wirken dieses großen württembergischen Baumeisters.

 

Referentin: Dr. Barbara Memheld

26. September, 19 Uhr

Hotel Sonne Eintracht Achern, Hauptstraße 112

Die Exkursion wird von Michael Karle, Fautenbach, geleitet und führt in den südlichen Schwarzwald mit seiner landschaftlich wie geschichtlich reizvollen Vorbergzone und dem Möhlintal.

Wir sehen in Bollschweil - jeweils mit Führung
Die im Weinbrennerstil von Hans Voß 1840 – 1844 geschaffene Pfarrkirche mit dem im Nazarener-Stil ausgemalten Kirchenraum. Die dem Heiligen Hilarius geweihte Kirche ist das letzte sakrale Bauwerk des 1849 in Freiburg verstorbenen Architekten und Baubeamten, zu dessen großen Schöpfungen auch die Acherner Illenau zählt.
Das Kaschnitz-Zimmer im Rathaus. Mit ihm gedenkt die Gemeinde der 1974 verstorbenen und in Bollschweil bestatteten Dichterin Marie Luise von Kaschnitz. In ihrem Buch “Beschreibung eines Dorfes“ hat die berühmte deutsche Schriftstellerin ihrem Heimatdorf eine literarische Liebeserklärung hinterlassen.

Im Möhlintal
Das einstige Bergbaurevier Birkenberg, in dem schon ab dem 12. Jahrhundert vor allem Silber abgebaut wurde. Der bergbauhistorische Lehrpfad (1,6 km) mit der Ruine Birchiburg ist ein einzigartiges Denkmal des frühen Bergbaus im Schwarzwald. Eine Ausstellung historischer Funde vom Birkenberg besichtigen wir in Bollschweil (Altes Rathaus).

In St. Ulrich
Sind wir auf den Spuren der Mönche von Cluny. Wir besuchen die wunderbare einstige Klosterund heutige Pfarrkirche, die 1739 – 1744 von dem aus dem Vorarlberg stammenden Baumeister Peter Thumb gestaltet wurde. Die Kirche besticht durch den typischen Vorarlberger Rokokostil.

Im Hof der Pfarrkirche sehen wir den romanischen Taufstein, der in die frühesten
Zeiten des Ende des 11. Jahrhunderts durch Ulrich von Regensburg gegründeten Klosters führt.

Abfahrt um 08.00 Uhr ab Parkplatz Rathaus Illenau in Achern; Rückkehr gegen 18.45 Uhr Kosten für Busfahrt, Eintritt, Führungen ca. € 40,00 pro Person, abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, zuzüglich der Kosten für das Mittagessen. Das detaillierte Tagesprogramm wird den Interessenten bzw. den Teilnehmern baldmöglichst bekanntgegeben.

Ihre Anmeldung nimmt gerne entgegen:
Verena Siefermann, Tel. 07841-24170, Mail: verenas21@yahoo.de
Peter Reinschmidt, Tel. 07841-24170, Mail: reinschmidt.peter@t-online.de

Die Gründung des Cluniazenserklosters St. Ulrich im Möhlintal während der Zeit des sogenannten Investiturstreits war politisch von weitreichender Bedeutung, weil sie die gegnerischen Parteien der mit größter Erbitterung geführten Kämpfe im  deutschen Südwesten zu einem friedlichen Ausgleich zusammenführte.

Als entscheidender Vermittler agierte dabei der im Auftrag des Abts von Cluny im rechtsrheinischen Gebiet agierende Mönch Ulrich, indem er hier mit dem später nach ihm benannten Kloster St. Ulrich und dem Frauenkonvent von Bollschweil (Sölden) die beiden einzigen rechtsrheinischen Cluniazenserpriorate einrichtete. Ulrich von Cluny/Zell war zusammen mit dem später ebenfalls sehr einflussreichen Klosterreformer Wilhelm von Hirsau im Regensburger Kloster St. Emmeram ausgebildet worden, stieg zunächst zum Hofkapellan des Saliers König Heinrich III. auf, trat schließlich aber als Mönch in das burgundische Reformkloster Cluny ein und wurde dort zu einem engen Vertrauten des Abtes Hugo von Cluny. Der als Klosterreformer und -gründer tätige Ulrich bestimmte jedoch nicht Cluny, sondern das von ihm gegründete Priorat im Möhlintal zu seiner letzten Ruhestätte, wo sich dann auch ein Kult entwickelte. Auffallenderweise befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Kloster St. Ulrich am Birkenberg ein im Mittelalter intensiv genutztes Bergbaurevier, das sich seit dem 14. Jahrhundert sicher fassen lässt, dessen Anfänge aber wahrscheinlich weiter zurückreichen dürften. Könnte Ulrichs Klostergründung im Möhlintal also auch mit den dortigen Silbervorkommen zusammenhängen?

Der Vortrag dient insbesondere auch der Vorbereitung der am 10. September 2019 stattfindenden Exkursion nach St. Ulrich und zum Birkenberg, wobei insbesondere die historischen Umstände der Gründung des Klosters St. Ulrich näher in den Blick genommen werden sollen.

Referent: Dr. Heinz Krieg, Freiburg

Donnerstag, den 25. Juli 2019 um 19.00 Uhr
Hotel “Sonne-Eintracht“ Achern

Die Fahrt nach Hambach wurde uns leider kurzfristig abgesagt, stattdessen werden wir nun Germersheim besuchen.

am Donnerstag, 23. Mai 2019 (mit Bus)
Was erwartet Sie?

Seit den Römern bekannt fand die Ansiedlung mit der Nennung des Ortsnamens Germhersheim bereits 1090 in der Sinsheimer Chronik ihre erste urkundliche Erwähnung. Als Freie Reichsstadt, Oberamtsstadt und Garnisonsstadt erfuhr die Stadt in den nachfolgenden Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte. Mit dem Bau der königlich-bayerischen Festungsanlage, deren Anlage noch heute das Bild von Germersheim prägt, erlebte die Stadt einen zukunftsweisenden Höhepunkt und Aufschwung. Auf Ihrer Rundfahrt durch die Stadt und Festung Germersheim erleben Sie die eindrucksvollen, gut erhaltenen Militärgebäude sowie die "Germersheimer Unterwelt" mit ihren Kasematten.

 

Dom- und Stadtführung in Speyer
Der Kaiserdom, die größte erhaltene romanische Kirche Europas, ist das Wahrzeichen der Stadt Speyer. Das Unesco-Weltkulturerbe ist letzte Ruhestätte von acht salischen, staufischen und habsburgischen Kaisern und Königen, vier Königinnen und einer Reihe von Bischöfen.
Speyer hat aber noch viel mehr zu bieten: das historische Rathaus, das Altpörtel – ehemals das westliche Stadttor, das historische Rathaus, die Gedächtniskirche, Ruine der Jüdischen Synagoge, Ritualbad (Mikwe), Fischmarkt.

In der kombinierten Dom- und Stadtführung werden uns die Sehenswürdigkeiten
und deren Geschichte näher gebracht.

Abfahrt um 7.30 Uhr ab Parkplatz Rathaus Illenau Achern,

Rückkehr gegen 19 Uhr
Weiterhin ist vorgesehen ein Mittagessen in der Hausbrauerei Domhof in Speyer. Das Programm wird derzeit noch im Detail ausgearbeitet.
Ihre Anmeldung nimmt gerne entgegen:
Björn Habich, Mail: bhabich@gmx.de
Verena Siefermann, Tel. 07841-9036, Mail: verenas21@yahoo.de
Peter Reinschmidt, Tel. 07841-24170, Mail: reinschmidt.peter@t-online.de

Tagesfahrt des Historischen Vereins nach Germersheim und Speyer am 23.05.2019

Der Wettergott meinte es gut mit dem Historischen Verein: ein wunderschöner sonniger Tag wurde der Reisegruppe aus Achern beschert. Eigentlich sollte es am Donnerstag, den 23.5. zum Hambacher Schloss gehen. Aber auch Frau von der Leyen war auf diese Idee gekommen und da der Besuch der Ministerin vorging, musste der Historische Verein seine Pläne ändern. So wurde daraus eine Fahrt nach Germersheim und nach Speyer. Die Besichtigung der Kasematten in das näher gelegene Germersheim erwies sich als sehr interessant und bestätigte den alten Spruch vom "in die Ferne schweifen". Viel Wissenswertes wurde auf eine sehr humorvolle Art und Weise bei der Führung vermittelt und auch die Begehung der Kasematten ergab einen guten Eindruck von den ehemaligen Ausmaßen der Festung, die auf Beschluss des Deutschen Bundes gebaut und 1855 vollendet wurde. Zu Beginn der 20iger Jahre mussten dann jedoch auf Bestimmung des Versailler Vertrags große Teile der Festung abgetragen werden. So sind heute nur noch die beiden Stadttore und einige der Festungsgebäude wie zum Beispiel das Zeughaus, die Carnot'sche Mauer oder die ehemalige Festungskommandantur zu sehen. Dann noch ein kurzer Spaziergang im Zentrum Germersheims - zu mehr reichte die Zeit nicht. Aber der kurze Blick hat Appetit gemacht auf mehr.

Die Fahrt führte dann weiter nach Speyer, wo auch ein Mittagessen auf die Gruppe aus Achern wartete. Danach ging es in den Dom und die Führung der Krypta und Kaisergräber durch eine ausgebildete Archäologin, die auch vor Ort arbeitet, bescherte neben vielen wissenswerten Fakten interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Ausgrabungen und der archivarischen Spurensuche. Die zum Teil sehr persönlich gehaltenen Kommentare ließen teilnehmen an dem Abenteuer der Entdeckung neuer Dokumente und der archäologischen Enträtselung von Artefakten.

Ein anschließender Stadtrundgang mit Führung erschloss weitere Baudenkmäler wie zum Beispiel die barocke protestantische Kirche und das alte Stadttor, hinterließ aber auch den Eindruck von Speyer als einer lebendigen und lebhaften Stadt, die nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch mit beiden Beinen im Hier und Heute steht. Da das Wetter den ganzen Tag über gut kooperierte, empfanden die Teilnehmer den Ausflug als durchaus gelungen trotz der Programmänderung, die nötig geworden war. Den drei Hubschraubern der Bundeswehr, die Frau von der Leyen nach Hambach brachten und über unseren Köpfen ordentlich Lärm veranstalteten, blickten wir ohne Neid nach Hambach - das machen wir dann halt ein anderes Mal- und freuen uns auch jetzt schon auf die Tagesfahrt ins Markgräfler Land im September.